Stellenausschreibung für eine studentische Hilfskraft – Department of Geoinformatics – University of Salzburg
Problembericht / Report Scam
Details
| Art der Anzeige | Such-Annonce (Suche) |
| Jobkategorie | Minijob |
| Arbeitsverhältnis | Stundenbasis |
| Jobgebiet | Forschung |
| Gehalt (brutto) | 1.379,60 |
| Stadt | Salzburg |
| Postleitzahl | 5020 |
| Bundesland | Salzburg |
| Land | Österreich |
Die Forschungsgruppe „Risk, Hazards & Climate Lab.“ am Fachbereich Geoinformatik (Universität Salzburg) sucht zwei studentische Hilfskräfte für den Zeitraum April–Juli 2026 (vier Monate) zur Unterstützung des Forschungsprojekts “Spatial Differentiation of the Level of Flood Vulnerability of Municipalities in Poland and Austria“.
Die Tätigkeit umfasst die Mitwirkung an der Konzeption, Durchführung und Auswertung einer Befragung in mehreren Gemeinden/Städten in Österreich.
Zulässige Studienfächer: Psychologie, Kommunikationswissenschaft, Geoinformatik
Bewerbungsfrist: 15. März 2026.
Effizienz in der Kommunikation auf Deutsch ist erforderlich.
Stellenprofil: Studentische MitarbeiterIn
• Dienstbeginn: April 2026
• Befristung: 4 Monaten
• Wochenstunden: 20 h/W – Monatlicher Bruttobezug EUR 1.379,60
Ihre Aufgaben
• Konzeption einer Umfrage und Überarbeitung eines Fragebogens
• Durchführung einer Umfrage in 9 Gemeinden/Städten in Österreich
• Unterstützung des Datenmanagements und Mithilfe bei der Analyse und Interpretation
der Umfrageergebnisse
Gewünschte Qualifikation
• Kenntnisse und/oder Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von
Befragungen
• Grundkenntnisse in statistischen Analysemethoden
• Fähigkeit, sowohl im Team als auch selbstständig effektiv zu arbeiten
• Bereitschaft, Eigeninitiative zu ergreifen und Verantwortung zu übernehmen
• Fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
Informationen zum Projekt
Das Projekt “Spatial differentiation of the level of flood vulnerability of municipalities in
Poland and Austria” zielt darauf ab, die Anfälligkeit von Gemeinden gegenüber
Flusshochwasser in Österreich und Polen zu bewerten. Die Analyse konzentriert sich auf drei
zentrale Dimensionen: die Exposition von Flächen und Bevölkerung gegenüber
Hochwassergefahren, die soziale Sensitivität sowie die Fähigkeit der Gemeinden und ihrer
Bewohnerinnen und Bewohner, auf Hochwasserereignisse zu reagieren und sich davon zu
erholen. Die Befragung fokussiert sich auf ausgewählte Gemeinden in Österreich, die
Flusshochwasser-Gefahrenzonen mit einer jährlichen Überflutungswahrscheinlichkeit von 1
% (HQ100) aufweisen. Wir untersuchen die Zusammenhänge zwischen Exposition,Sensitivität, Resilienz, öffentlichem Bewusstsein, sozio-demografischen Faktoren sowie der
Wirksamkeit von Hochwasserrisikomanagement- und Kommunikationsstrategien. Vor dem
Hintergrund der zunehmenden Häufigkeit und der Auswirkungen von Hochwasserereignissen
sowie sich wandelnder Ansätze im Hochwasserrisikomanagement verfolgt das Projekt das
Ziel, wirksamere, evidenzbasierte und resiliente Strategien zur Reduktion von
Hochwasserrisiken zu unterstützen.
Kontact:
Dr. Zahra Dabiri (Zahra.Dabiri@plus.ac.at)
Dr. Daniel Hölbling (Daniel.Hoelbling@plus.ac.at)
- Salzburg 5020
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